Zeichen für Engagement gelebte Inklusion – der Peter-Panter-Park:

Berlins erster inklusiver Sportpark entsteht im Herzen von Pankow

Standort: Hinter der KTO-Schulgebäude, Neumannstraße 11,13189 Berlin
Kick-Off-Veranstaltung: Fr 16. Juni 16.00 bis 17.30 Uhr (Platzbegehung, Infos, „Warmspielen“)
Erste Training: ab 20. Juni
Anmeldung: anmeldung@peter-panter-park.de
weitere Info: www.peter-panter-park.de

Mit dem Peter-Panter-Park entsteht aus eigenen Mitteln auf Initiative des inklusiven Sportvereins Pfeffersport e.V. und der Kurt-Tucholsky-Oberschule Pankow der erste inklusive Sportpark Berlins.

Knapp ein Jahr nach Beginn der Spendenkampagne wurde nun auf dem brachliegenden Sportplatz hinter Schule der Rasen gesäht. Ab Juni können hier über 400 Kinder und Jugendlichemit und ohne Handicap aus der Schule, dem Verein und dem Kiez gemeinsam Sport treiben.

„Wir sind stolz darauf, dass wir mit zahlreicher ehrenamtlicher Unterstützung und Dank über hundert Einzelspenden von Privatpersonen und Unternehmen knapp 30.000 € gesammelt haben“, freut sich Marc Schmid, Fundraiser bei Pfeffersport. „Mit dem Geld können wir nicht nur die Rasenpflege gewährleisten, sondern auch erste Sportgeräte besorgen. Wir hoffen, dass der Park von den Menschen im Kiez angenommen wird und sind gespannt, wie wir ihn künftig ausbauen werden.“

Bei der Dankesveranstaltung am 18.5. bedankten sich die Initiatoren bei allen Unterstützern. Anwesend waren die Berliner Sparkasse, die Berliner Wasserbetriebe, die Fürst Donnersmarck-Stiftung, Schiller Burger, Zappo Berlin und das Bezirksamt Pankow.

Am Freitag, 16. Juni findet von 16 bis 17.30 die Kick-Off Veranstaltung mit Infos und Anmeldung statt. Ab dem 20. Juni starten die ersten Angebote mit einer inklusiven Fussball-Schule, Yoga, Parkour sowie sportartenübergreifenden Spiel- und Spaßstunden für Kinder und Jugendliche ab 3 Jahren statt. Anmeldung ab sofort unter anmeldung@peter-panter-park.de

Pfeffersport e.V. ist der größte Kinder- und Jugendsportverein im Bezirk Pankow/Prenzlauer Berg. Die Nachfrage nach inklusiven Sportangeboten übersteigt die Flächenkapazitäten im Bezirk bei weitem. Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, durch Eigeninitiative etwas zur Problemlösung beizutragen.